spiele, web develop, linux, news …
3. September 2008 – 11:24
Schnell das virtualisierte Windows angeschmissen und Google Chrome installiert …
Die Oberfläche ist zwar erstmal etwas gewöhnungsbedürftig, aber man findet sich schnell zurecht. Die Darstellung entspricht den anderen WebKit-basierten Browsern. Erstmal hat man als normaler Benutzer keinen erkennbaren Vorteil gegenüber den großen (und kleinen) Browsern.
Fragen die bleiben sind natürlich: Warum telefoniert der Browser permanent nach Hause? Warum schenkt uns Google überhaupt einen Browser? Aus Menschenliebe wohl kaum. Interessante Ausführungen dazu findet man im Datenschutz-Blog
Update: golem.de truselt sehr schön auseinander was denn der Browser für Daten sendet, und wofür diese von Google (angeblich) benutzt werden.
Update 2: Um das Nach-Hause-telefonieren-Feature auszuschalten, in den Einstellungen bei der Standardsuchmaschine auf Verwalten klicken, und dann im sich öffnenden Fenster den Haken bei den automatischen Vorschlägen entfernen.
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