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10. Juni 2010 – 17:49
Es ist ganz einfach:
dvgrab -a=3600 -s 0 -t
-a=3600 sorgt dafür, dass eine neue Datei angelegt wird wenn zwischen den Aufnahmen mehr als eine Stunde liegt.
-s 0 lässt beliebig große Dateien zu.
-t hängt den Timecode der Aufnahme an den Dateinamen an.
Falls es nötig ist kann man per Udev-Regel die Zugriffsrechte für /dev/raw1394 anpassen
KERNEL=="raw1394*", GROUP="video"
20. April 2010 – 10:10
Mit
<merge key="input.xkb.options" type="string">nbsp:level3n</merge>
in der
/etc/hal/fdi/policy/10-keymap.fdi
liegen auf AltGr+Leertaste ein geschütztes Leerzeichen und auf Shift+AltGr+Leertaste ein halbes geschütztes Leerzeichen.
Bei der Gelegenheit sollte man auch noch seine xmodmap anpassen und folgende Zeichen auf die Tasten seiner Wahl legen, sofern sie nicht schon irgenwo existieren.
| × | Malzeichen | multiply |
| − | Minuszeichen | U2212 |
| … | Auslassungspunkte | ellipsis |
| – | Halbgeviertstrich | endash |
| ’ | Apostroph | rightsinglequotemark |
Ein Überblick über typographische Grundregeln von Werner Struckmann.
24. Juli 2009 – 08:37
Um DVD-RAMs unter Linux zu nutzen, muss man eigentlich gar nichts machen. Es läuft einfach.
Man kann sich die Sache natürlich bequem einrichten, und dazu kommen wir jetzt.
Wir erstellen eine udev-Regel die nur greift, wenn eine DVD-RAM im Laufwerk liegt:
ENV{ID_CDROM_MEDIA_DVD_RAM}=="1", SYMLINK+="dvdram", MODE="0777"
Nun noch schnell einen entsprechenden Eintrag in der /etc/fstab erstellen:
/dev/dvdram/ mnt/dvdram udf noatime,noauto,owner,user,rw 0 0
Und dabei darauf achten, dass dieser Eintrag über dem Eintrag für CD-ROMs steht, sonst macht z.B. die KDE-Geräteüberwachung Probleme.
18. April 2008 – 11:05
Nach langem Überlegen habe ich mir denn doch einen Mp3-Player geleistet, und zwar den Cowon iAudio 7.
Ich hatte zwar vorher mit dem iPod shuffle von Apple schonmal einen Versuch gestartet, war aber von der Klangqualität sehr enttäuscht. Und auch das Befüllen des iPod war mehr als umständlich, wenn man denn nicht iTunes verwenden kann oder möchte (Linux). Nun ja, nach zwei Tagen Testbetrieb durfte der iPod zurück zum heimischen Kistenschubser.
Nun habe ich zwar etwas mehr Geld ausgegeben, bin aber mit der Klangqualität sehr zufrieden. Nur die Bedienung über dieses Touchpad ist etwas gewöhnungsbedürftig, da gefällt mir der Joystick am U3 meiner Frau besser.
Ach, und er kann außer MP3 und WMA natürlich auch noch OGG, FLAC und WAV – Dateien abspielen, hat ein integriertes Radio von dem er auch aufnehmen kann, und kann auch als Diktiergerät missbraucht werden.
7. März 2008 – 15:18
Meine Wii ist wiider zurück.
Das Board wurde getauscht, und netterweise wurden auch alle Spielstände etc. übertragen.
4. Dezember 2007 – 13:35
Wer an seinem Rechner Fotos bearbeiten möchte kommt nicht darum herum seinen Monitor ordentlich zu kalibrieren.
Wenn man denn nicht bereit ist für eine Hardwarelösung (bei der die beiligende Software sowieso nur unter Windows funktioniert) ziemlich viel Geld zu lassen, sollte man sich diese Seite anschauen.
17. Juli 2007 – 14:31
Jedenfalls im Netzwerkmodus sagt sie nicht mal mehr Piep. Nicht unter Linux, nicht mit dem Mac und auch Windows mag sie nicht mehr.
Wenigstens im USB-Modus mag sie mich noch.
Also flugs ein
dd if=/dev/zero of=/dev/sda
Und dann durfte sie zurück zum heimischen Kistenschubser. Schade eigentlich.
10. Juli 2007 – 10:34
ch habe mir beim Kistenschubser meines Vertrauens eine externe Festplatte ausgesucht. Da ich gern eine Netzwerkfähige Festplatte haben wollte, und auf der Kiste
der Datastation maxi z.ul Linux draufsteht habe ich mich für dieses Gerät entschieden.
20. Juni 2007 – 09:09
Wer auf der Suche nach einem kleinen Surfpc und vielleicht einem Musikabspieler für das Wohnzimmer ist sollte sich mal den linutop anschauen.
Der Winzling kommt mit einem auf USB-Stick vorinstalliertem Xubuntu, wobei sicher auch einen beliebige andere Distribution zum funktionieren zu bewegen ist. An die 4 USB-Ports kann man natürlich auch eine externe Festplatte mit z.B. der Musiksammlung anstöpseln.
Zum Verteilen von Daten im Netzwerk ist dieses Gerät sicher auch geeignet.
Die technischen Daten lt. Hersteller:
AMD Geode LX700 (x86) 256 MB RAM 4x USB 2.0 ports Audio in & out 100baseT Ethernet VGA output Size: 9.3 x 2.7 x 15 cm Power: DC in 9V - 1,5A Weight: 280 gr Leistungsaufnahme im Betrieb: maximal 6 Watt
Der Preis ist mit 280 € + 28 € Versand innerhalb Europas auch akzeptabel.
21. März 2007 – 15:26
Mein Computer mutiert wirklich langsam zum Energiesparwunder. Jetzt sorgt er schon dafür, dass die gesamte Wohnung keinen Strom mehr verbraucht, wenn man ihn einschaltet.
Rechner an – Sicherung raus.
Das ist ein bisschen viel des guten.
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